DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG
Schmerzkongress

Pressestelle

09. März 2013
Nürnberger Therapiekonzept gegen den Schmerz im Alter / Ärztinnen des Klinikums Nürnberg auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag ausgezeichnet

(Frankfurt/Main) Der Neurophysiologe Professor Dr. med. Rolf-Detlev Treede vom Centrum für Biomedizin und Medizintechnik Mannheim wurde am 08. März 2013 auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums mit dem EHRENPREIS des Deutschen Schmerzpreises ausgezeichnet.

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Foto: Bernd Bostelmann
 
Der Neurophysiologe Professor Dr. med. Rolf-Detlev Treede vom Centrum für Biomedizin und Medizintechnik Mannheim wurde am 08. März 2013 auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums mit dem EHRENPREIS des Deutschen Schmerzpreises ausgezeichnet.

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Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (links) überreicht Professor Dr. med. Rolf-Detlev Treede vom Centrum für Biomedizin und Medizintechnik Mannheim den EHRENPREIS des Deutschen Schmerzpreises 2013

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Der Preisträger Prof. Treede (Mitte) mit Mitgliedern des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.

08. März 2013
Dr. Reinhard Sittl aus Erlangen erhält den DEUTSCHEN SCHMERZPREIS 2013

(Frankfurt/Main) Dr. Reinhard Sittl vom Universitätsklinikum Erlangen wurde am Freitag, den 08. März 2013 auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main mit dem DEUTSCHEN SCHMERZPREIS ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert.

08. März 2013
HINTERGRUND… HINTERGRUND… HINTERGRUND…

(Frankfurt, o8. März 2013) Nach bestimmten Operationen, etwa am Herzen, bei Brustkrebs, der nicht organerhaltend operiert werden kann, oder Kniegelenk-Ersatz, entwickeln sich bei bis zu zehn Prozent der Patienten chronische Schmerzen. Dr. Reinhard Sittl vom Interdisziplinären Schmerzzentrum des Universitätsklinikums Erlangen, der Träger des Deutschen Schmerzpreises 2013, konnte mit seiner klinischen Forschergruppe Faktoren identifizieren, die das Risiko für postoperative chronische Schmerzen erhöhen und daraus Empfehlungen ableiten, wie diesen Schmerzen vorgebeugt werden kann.

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Dr. Reinhard Sittl vom Universitätsklinikum Erlangen wurde am Freitag, den 08. März 2013 auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main mit dem DEUTSCHEN SCHMERZPREIS ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert.

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Der Preisträger Dr. Sittl (Mitte) mit Mitgliedern des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. und der Deutschen Schmerzliga e.V.

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Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (links) überreicht Dr. med. Reinhard Sittl den Deutschen Schmerzpreis 2013

08. März 2013
Schmerz, der oft unterschätzte Begleiter von Altersleiden

(Frankfurt, o8. März 2013) Demenz tut nicht weh. Doch betroffene Menschen verlieren die Fähigkeit, ihren Schmerz zu kommunizieren – und erhalten darum zumeist keine adäquate Therapie. Bei anderen Erkrankungen, etwa Parkinson, schenken Experten dem Symptom Schmerz erst seit kurzem überhaupt Aufmerksamkeit. Auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main präsentieren Experten Strategien, wie man Schmerz im Alter erfassen, messen und behandeln kann.

08. März 2013
Zu viel Schmerz in Europas Altenheimen

(Frankfurt, o8. März 2013) In den Ländern Europas leidet fast die Hälfte der Altenheimbewohner unter Schmerzen. Doch von Land zu Land fällt das Schmerzprofil der Senioren sehr unterschiedlich aus. In Italien berichten 23 Prozent der Heimbewohner von Schmerzen, in Finnland dagegen 73 Prozent. Der Altersmediziner Dr. Albert Lukas von der Agaplesion Bethesda Klinik der Universität Ulm präsentiert auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt die Ergebnisse der EU - geförderten „SHELTER-Studie“.

07. März 2013
Rheumatoide Arthritis: In Deutschland leiden mehr Patienten unter starken Schmerzen als in anderen Industrienationen

(FRANKFURT, 07. MÄRZ 2013) In Deutschland leiden Patienten mit entzündlichem Gelenkrheuma (rheumatoider Arthritis) häufiger unter starken Schmerzen als in vergleichbaren Ländern. Dies belegt eine Studie, die auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt präsentiert wird. Um mehr über das Management und die Therapie der Erkrankung aus der Perspektive von Patienten zu erfahren, hatte ein deutsch-schottisches Forscherteam um den Rheumatologen Professor Gerd Burmester von der Berliner Charité Universitätsmedizin im Jahr 2008 586 Patienten in neun Ländern befragt.

07. März 2013
Zeit für neue Strategien: Schmerztherapie muss Schmerzmedizin sein

(FRANKFURT, 07. MÄRZ 2013) „Schmerztherapie muss zur ganzheitlichen Schmerzmedizin werden, wenn wir den Erkenntnisfortschritt der letzten Jahre für Patientinnen und Patienten nutzbar machen wollen“, fordert Tagungspräsident Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag, der vom 6.-9. März in Frankfurt/Main stattfindet. Es gelte, vorhandenes Expertenwissen endlich umzusetzen. Die Schaffung entsprechender Strukturen im Gesundheitswesen sei dafür aber eine entscheidend wichtige Voraussetzung, betont der Experte.

07. März 2013
Ärzte setzen starke Schmerzmittel differenziert und rational ein

(FRANKFURT, 07. MÄRZ 2013) Schmerztherapeutisch tätige Ärzte setzen stark wirksame Opioide bei chronischen Schmerzen trotz insgesamt steigender Verordnungszahlen rational und differenziert ein. Dies belegt die bislang umfangreichste Querschnittsbefragung deutscher Ärzte über Einsatz, Wirkung und Verträglichkeit stark wirksamer Opioide, die auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main präsentiert wird.

06. März 2013
DGS-PraxisLeitlinien für eine bessere Schmerzmedizin

(FRANKFURT, 06. MÄRZ 2013) Die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie und die Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga präsentieren auf dem 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main die erste von beiden Organisationen gemeinsam konsentierte „PraxisLeitlinie“ zum Thema „tumorbedingte Durchbruchschmerzen“. Die PraxisLeitlinie Tumorschmerz wird im Laufe der Tagung zur Kommentierung im Internet freigeschaltet, weitere Leitlinien zur Behandlung von Kreuz- und Kopfschmerzen befinden sich in der Entwicklung.

06. März 2013
Schmerzmedizin gegen die Pein der späten Jahre

(FRANKFURT, 06. MÄRZ 2013) Ältere Menschen leiden häufiger unter chronischen Schmerzen, erhalten aber seltener eine gute Schmerztherapie. Dies belegt eine Vielzahl von Studien. „Wir müssen der Unterversorgung der Patienten endlich ein Ende bereiten und Schmerzmedizin breit verfügbar machen“, formuliert Tagungspräsident Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe die zentrale Forderung des 24. Deutschen Schmerz- und Palliativtages, der vom 6.-9. März in Frankfurt/Main stattfindet. Denn eine wirksame Prävention und frühzeitige Behandlung von Schmerzen in jedem Alter ist das beste Mittel gegen die Pein der späten Jahre.

Themen-Pressekonferenz Donnerstag, 07.03.2013

Auftakt-Pressekonferenz  Mittwoch, 06.03.2013

Programm der Pressekonferenzen 2013

Presse-Einladung für Journalisten

Anmeldung für Journalisten

 

Deutscher Schmerztag und Palliativtag GmbH

Barbara Ritzert
Andechser Weg 17
D-82343 Pöcking

Telefon:
Telefax:
Email:
Internet:

+49 (0) 81 57/93 97 0
+49 (0) 81 57/93 97 97
info@proscience-com.de 
www.proscience-com.de

 

„Schmerz und Alter“ ist das Thema des deutschen Schmerz- und Palliativtages 2013

»Schmerzoffensive Deutschland 2013« – unter diesem Motto stehen die Aktivitäten der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie, um die Schmerzmedizin als eigenständiges Fachgebiet in der Medizin zu etablieren. Obwohl Millionen Menschen in Deutschland an chronischen Schmerzen leiden, gibt es nach wie vor keine flächendeckende Versorgung. Dabei ließen sich in den Gesundheits- und Sozialsystemen Ressourcen schonen, würden die Konzepte und modernen Strategien der Schmerzmedizin nur konsequent umgesetzt.

Diese Konzepte stehen im Mittelpunkt 23. Deutschen Schmerz- und Palliativtag, der vom 6. bis 9. März 2013 in Frankfurt/Main mit über 2000 Teilnehmern stattfindet. Tagungsort ist das Congress Center Messe Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt/ Main

Das Thema »Schmerz und Alter« steht im Fokus der Tagung. Denn angesichts der demographischen Entwicklung kommt einer adäquaten Vorbeugung und Behandlung chronischer Schmerzen bei älteren Menschen große Bedeutung zu. Doch die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen gibt es nach wie vor nicht.

Präsentiert wird auch der Stand der PraxisLeitlinien zur Behandlung verschiedener Schmerzformen, die von der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie und der Deutschen Schmerzliga entwickelt werden.

Wie verschiedene Arztgruppen starke Schmerzmittel (Opioide) in der Behandlung von Nicht-Tumorschmerzen einsetzen, zeigt die CROSSECCO-Studie, die auf dem Kongress präsentiert wird.

Das Team der Pressestelle sowie ein Arbeitsraum stehen Medienvertretern während der Tagung zur Verfügung. Telefonisch ist die Pressestelle vor Ort erreichbar unter: 069 7575-73101.

Pressekontakt
ProScience Communications GmbH
Barbara Ritzert
Andechser Weg 17, 82343 Pöcking
Tel: 08157 9397-0, Fax: 08157 9397-97
ritzert@proscience-com.de

Die Pressekonferenzen während der Tagung finden statt im Raum »Kontakt« Congress Center Messe • Ebene C1.

AUFTAKT-PRESSEKONFERENZ
Mittwoch, 06. März 2013 • 11.00 Uhr

Schmerzoffensive Deutschland 2013
- Fokusthema: Schmerz im Alter
- Schmerzmedizin etablieren
- Kongress-Highlights
Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe
Schmerzzentrum DGS Göppingen, Präsident der
Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. (DGS)
Tagungspräsident

Update:
PraxisLeitlinien der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie

PD Dr. med. Michael A. Überall, Nürnberg
Präsident der Deutschen Schmerzliga e.V. (DSL)

Vizepräsident der DGS
Dr. med. Dipl. Psych. Johannes Horlemann, Kevelaer
Vizepräsident der DGS

PRESSEKONFERENZ
Donnerstag, 07. März 2013 • 11:00 Uhr

11:00 Uhr Therapie von Nicht-Tumorschmerzen: Fragen, Fakten, Perspektiven

Praxis versus Theorie: Der Stellenwert von Opioiden bei der Behandlung von Nicht-Tumorschmerzen • Crossecco Studie II
PD Dr. med. Michael A. Überall, Nürnberg

Praxis-Check Rückenschmerz: Stellenwert von Schmerzmitteln
im Rahmen einer multimodalen Therapie

Dr. med. Oliver Emrich, Ludwigshafen
Vizepräsident der DGS

Schmerztherapie: Zeit für neue Strategien
Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen

12:00 Uhr Die neue Entzündungsakademie der DGS: Wider die Pein in Muskeln, Sehnen und Gelenken

Entzündung und Schmerz – eine unheilige Allianz
Prof. Dr. med. Gerd-Rüdiger Burmester, Berlin

Therapie entzündungsbedingter Schmerzen: wenn das scheinbar Einfache zum Problem wird
Prof. Dr. med. Ulf Müller-Ladner, Bad Nauheim

Therapieempfehlungen: Welches Medikament wann, bzw. wann welches Medikament nicht und für wen?
PD Dr. med. Michael A. Überall, Nürnberg

PRESSEKONFERENZ
Pressekonferenz
Freitag, 08. März 2013 • 11:00 Uhr

11:00 Uhr Alterskrankheiten und Schmerz:
den Schmerz vergisst man nicht

Schmerzen und Schmerzkontrolle in europäischen Pflegeheimen – die SHELTER-Studie
Dr. med. Albert Lukas, Ulm

Demenz, Parkinson, Schlaganfall: Wenn der Schmerz vergessen wird
Dr. med. Albert Lukas, Ulm
PD Dr. med. Matthias Schuler, Mannheim
Prof. Dr. med. Alexander Storch, Dresden

12:00 Uhr Gespräch mit dem Träger des Deutschen Schmerzpreises 2013

 

Medienbeiträge und Pressemitteilungen 2012
 

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