Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag 2015

Presse

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Pressemitteilungen 2015:

PDF Icon Schmerz Für die Zukunft der Schmerzmedizin

Fortbildungsangebot für Studierende beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag

Frankfurt, 07. März 2015 – Im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages hatten auch Medizinstudierende die Möglichkeit, sich zu Themen der Schmerzmedizin zu informieren und fortzubilden. Zu dem Einführungsworkshop hatte die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) alle Studierenden im klinischen Studienabschnitt sowie im Praktischen Jahr (PJ) kostenfrei eingeladen.

Fortbildungsangebot für Studierende beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag
Foto: © Martin Leissl / DGS (Abdruck honorarfrei / Belegexemplar erbeten)

 

PDF Icon Schmerz Schmerztherapie ist auch unter Extrembedingungen möglich

Erfahrungen aus Rettungsaktionen und Katastrophenübungen

Frankfurt, 07. März 2015 – Bei einer Natur- oder Verkehrskatastrophe oder der Rettung aus einer Höhle, stehen Rettungskräfte und ärztliche Betreuer vor besonderen Herausforderungen. Im Rahmen des Schmerz- und Palliativtages berichteten Prof. Dr. Leo Latasch, Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Frankfurt sowie Dr. Michael Petermeyer und Nils Bräunig, Einsatzleiter während der Höhlenrettung im Riesending, von ihren Erfahrungen.

 

PDF Icon Schmerz Posterpreis

Im Rahmen des 26. Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2015, der vom 04. bis 07. März in Frankfurt am Main stattfand, zeichnete die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) drei wissenschaftliche Poster mit dem Posterpreis aus. Den ersten Preis erhielt Helga Schlichting aus Erfurt für ihre Arbeit „Schmerzen bei Menschen mit komplexer Behinderung“. Zwei weitere Poster wurden ausgezeichnet, auf Platz zwei Dr. Holger Sebastian aus Meißen mit dem Poster „Piritramid vs. Oxycodon zur patientenkontrollierten intravenösen Analgesie nach operativen Eingriffen hinsichtlich opiatinduzierter Nebenwirkungen“. Posterplatz drei ging an Michael Abendroth aus Limburg (Lahn) für die Arbeit „Untersuchung von Kostenvorteilen bei einer schmerztherapeutischen Behandlung durch Schmerzspezialisten mit Genehmigung nach § 135 ABS. 2 SGB V“. Abendroth spendete das Preisgeld an die Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga e.V.

Posterpreis Posterpreis Posterpreis

Posterpreis

 

PDF Icon Schmerz Mit effektiver Schmerz- und Palliativmedizin wird assistierter Suizid unnötig

Klares Statement gegen die Sterbehilfe

Frankfurt, 06. März 2015 – In einer aktuellen Umfrage unter Ärzten in den Niederlanden haben 85 Prozent der Befragten den assistierten Suizid bei Patienten mit Krebserkrankungen befürwortet, rund 30 Prozent stimmten der Beihilfe zum Suizid bei einer Demenzerkrankung zu. Auch die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS), die es als eine ihrer Aufgabe sieht, für Menschen am Lebensende einen menschenwürdigen Umgang zu etablieren, diskutierte dieses brisante Thema im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages, u. a. mit dem Theologen Dr. Nikolaus Schneider, ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung. Das Ergebnis: Ein klares Statement für eine effektive Schmerz- und Palliativmedizin, die den assistierten Suizid überflüssig werden lässt.

 

PDF Icon Schmerz Professor Dr. Ralph Spintge erhält Schmerzpreis 2015

Auszeichnung für die Etablierung der MusikMedizin in der Schmerzmedizin

Frankfurt, 06. März 2015 – Für seine bedeutende Rolle in der Etablierung der MusikMedizin in der Schmerzmedizin wurde Professor Dr. med. Ralph Spintge, Leiter des Regionalen Schmerzzentrums der DGS und des MusikMedizinischen Forschungslabors an der Sportklinik Hellersen in Lüdenscheid, mit dem diesjährigen DEUTSCHEN SCHMERZPREIS – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie ausgezeichnet. Der Preis, der von dem Limburger Pharmaunternehmen Mundipharma gestiftet wird, ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2015 in Frankfurt am Main überreicht. Wissenschaftlicher Träger des Preises ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS).

Professor Dr. Ralph Spintge erhält Schmerzpreis 2015

 

PDF Icon Schmerz Empfehlung auf Basis von Experten- und Patientenerfahrungen

PraxisLeitlinie Fibromyalgiesyndrom vorgestellt

Frankfurt, 05. März 2015 – Im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages wurde der aktuelle Stand der PraxisLeitlinie Fibromyalgiesyndrom präsentiert.

 

PDF Icon Schmerz Dr. Oliver Emrich erhält Ehrenpreis des Schmerzpreises

Unermüdliches Engagement für eine bessere Versorgung

Frankfurt, 06. März 2015 – Für seine Verdienste in der Schmerzmedizin wurde Dr. Oliver Emrich, Leiter des Schmerzzentrums DGS Ludwigshafen und Vizepräsident der DGS, mit dem diesjährigen EHRENPREIS des Deutschen Schmerzpreises – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerzmedizin, ausgezeichnet. Der Preis, der von dem Berliner Pharmaunternehmen TEVA gestiftet wird, ist mit 3.000 Euro dotiert und wurde im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2015 in Frankfurt am Main überreicht. Wissenschaftlicher Träger des Preises ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS).

Dr. Oliver Emrich erhält Ehrenpreis des Schmerzpreises

 

PDF Icon Schmerz „Irland macht uns vor, wie es geht“

Erstes europäisches Land mit Facharzt für Schmerzmedizin

Frankfurt, 06. März 2015 – „Irland macht uns vor, wie es geht“, sagte PD Dr. Michael Überall, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages in Frankfurt am Main. Dort sei es im vergangenen Jahr gelungen, den Facharzt für Schmerzmedizin einzuführen.


Foto (v.l.n.r.): PD Dr. Michael Überall, Dr. H. H. Müller-Schwefe, Dr. Josh Keaveny)

 

PDF Icon Schmerz Müller-Schwefe bleibt Präsident der DGS

Mitglieder sprechen dem Vorstand ihr Vertrauen aus

Frankfurt, 05. März 2015 – Im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2015 wurden jetzt der Präsident Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe und auch der gesamte Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt. Das sechsköpfige Team versprach, weiterhin mit allen Kräften daran zu arbeiten, die unzureichende Versorgung der rund 23 Millionen Patienten mit chronischen Schmerzen in Deutschland1 zu verbessern.

 

PDF Icon Schmerz Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen nachhaltig behandeln

Strategien für ein unterschätztes Problem

Frankfurt, 05. März 2015 – 78 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren hatten in den vergangenen drei Monaten mindestens einmal Kopfschmerzen. Das ist eines der Ergebnisse einer Elternbefragung im Rahmen des Kinder- und Jugendsurveys des Robert Koch-Instituts (RKI).1 Damit sind Kopfschmerzen das häufigste Schmerzsymptom in dieser Altersgruppe. „Häufig werden die Symptome unterschätzt und bleiben unbehandelt“, beklagte Dr. med. Astrid Gendolla, Fachärztin für Neurologie, Spezielle Schmerztherapie und Psychotherapie und Leiterin des Regionalen Schmerzzentrums DGS Essen, im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2015. Dann steigt das Risiko, dass die Schmerzen chronisch werden. „Heute stehen umfangreiche Therapieangebote zur Verfügung, neben Entspannungsverfahren auch medikamentöse Therapien, mit denen rund 75 Prozent der Kinder und Jugendlichen nachhaltig schmerzfrei bleiben“, so Dr. med. Raymund Pothmann, Leiter des Zentrums Integrative Kinderschmerztherapie und Palliativmedizin, Hamburg.

 

PDF Icon Schmerz „Wir brauchen die Bedarfsplanung in der Schmerzmedizin“
Facharzt und Bedarfsplanung als Voraussetzung für eine adäquate Versorgung

Frankfurt, 04. März 2015 – Vom 4. bis 7. März findet in Frankfurt am Main der 26. Deutsche Schmerz- und Palliativtag statt, der in diesem Jahr unter dem Motto „Schmerzmedizin – dem Leben Zukunft geben“ steht. Um die Schmerzmedizin zukunftsfähig zu machen, setzt sich die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) für eine bessere Versorgung der rund 23 Millionen Schmerzpatienten in Deutschland ein. Als wesentliche Voraussetzung dafür fordert die Fachgesellschaft, die den mit 2.500 Teilnehmern größten deutschen Schmerzkongress ausrichtet, eine Bedarfsplanung für Schmerzmedizin in Deutschland. Damit verbunden ist die Einführung des Facharztes für Schmerzmedizin. Denn die Bedarfsplanung der Kassenärztlichen Vereinigungen orientiert sich an Facharztgruppen. Eine bereits angelaufene Initiative der DGS zur optimierten Versorgung ist das Versorgungsforschungsprojekt DGS Praxisregister Schmerz.

 

Logo Schmerz- und Palliativtag 2015 (EPS)

 

PDF Icon Schmerz Zukunft der Schmerzmedizin:
Strukturelle Änderungen für die Versorgung von 23 Millionen Schmerzpatienten nötig

4. bis 7. März: Größter deutscher Schmerzkongress in Frankfurt am Main

Frankfurt, 02. März 2015 – Unter dem Motto „Schmerzmedizin – dem Leben Zukunft geben“
findet vom 4. bis 7. März in Frankfurt am Main der 26. Deutsche Schmerz- und Palliativtag
statt. Die rund 2.500 Teilnehmer widmen sich dabei sowohl medizinisch-wissenschaftlichen
Themen als auch gesundheitspolitischen und ethischen Fragestellungen.

 

Pressekontakt
Pressebüro
c/o Selinka/Schmitz Public Relations GmbH
Nicole Zeuner
Weinsbergstr. 118a • 50823 Köln
Tel. 0221-94999-80 • Fax 0221-94999-79
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Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag 2015
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DER DEUTSCHE SCHMERZ- und
PALLIATIVTAG 2015

26. Deutscher interdisziplinärer
Schmerz- und Palliativkongress

Frankfurt/M., 04.-07.03.2015
Congress - Center Messe Frankfurt

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE und
PALLIATIVVERSORGUNG
Im Fokus: Schmerzmedizin –
dem Leben Zukunft geben

Tagungsleitung:
Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe

Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.
Deutsche Schmerzliga e.V.
Institut für Qualitätssicherung in
Schmerztherapie und Palliativmedizin e.V.

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