Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.
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PDF Icon Schmerz „Ärzte sollten mehr auf ihre Erfahrung setzen“
Exzellenz-Symposium zum Abschluss des Deutschen Schmerz- und Palliativtages

Frankfurt, 05. März 2016 – Zu einem Symposium der besonderen Art hatte die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) zum Abschluss des Deutschen Schmerz- und Palliativtages eingeladen, der in der vergangenen Woche in Frankfurt am Main stattfand. Unter dem Titel „Götzenanbetung in der Medizin“ zeigten die Redner die Grenzen der drei wesentlichen Koordinaten in der heutigen Medizin auf: der Ökonomie, der Wissenschaft und der Evidenz. Das Fazit des Exzellenz-Symposiums: In der heutigen Medizin läuft einiges falsch. Ärzte sollten viel mehr auf ihre Erfahrung und die ärztliche Kunst setzen.

Professor Maio
"Maio fordert ein neues Verständnis der ärztlichen Leistung"
Foto (DGS/Leissl): Prof. Dr. Maio Giovanni

 

PDF Icon Schmerz Schmerzmedizin meets Onkologie
Interdisziplinärer Austausch im Sinne der Patientenversorgung

Frankfurt, 05. März 2016 – In fortgeschrittenen Stadien leiden zwischen 62 und 86 Prozent der Tumorpatienten – abhängig von der Tumorentität – unter starken Schmerzen. Tumorschmerzen sind daher schon immer ein Teilbereich, mit dem sich Schmerzmediziner intensiv befassen. Im Sinne der Patientenversorgung geht es der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) auch darum, den interdisziplinären Austausch zu fördern. Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag widmete daher diesem Thema einen speziellen Veranstaltungsschwerpunkt: „Onkologie meets Schmerzmedizin & Schmerzmedizin meets Onkologie“. Die zentrale Fragestellung innerhalb der verschiedenen Vorträge: Wie arbeiten Onkologen und Schmerzmediziner im Sinne einer optimalen Patientenversorgung zusammen?

 

PDF Icon Schmerz Berufsgruppenübergreifende Vernetzung im Sinne der Patientenversorgung
NetzwerkApotheke Schmerz – ein Fortbildungs- und Kooperationsprojekt der DGS

Frankfurt, 05. März 2016 – Für viele Patienten mit Schmerzen ist die Apotheke die erste Anlaufstelle, das verschreibungsfreie Medikament eine schnelle Lösung. Problematisch kann die Einnahme verschreibungsfreier Medikamente jedoch bei Patienten sein, die auch andere Medikamente einnehmen. Daher sei eine berufsgruppenübergreifende Vernetzung – besonders zwischen Ärzten und Apothekern – zentral, um die Versorgung von Schmerzpatienten zu verbessern, so das Fazit eines Symposiums im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages. Deshalb hat die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) das Fortbildungsprojekt NetzwerkApotheke Schmerz ins Leben gerufen.

 

PDF Icon Schmerz Zeitsparend dokumentieren, Versorgungsforschung fördern
iDocLive® – internetbasierte Dokumentation liefert Echtzeitdaten für das DGS-PraxisRegister Schmerz

Frankfurt, 04. März 2016 – Die Dokumentation von Patientendaten ist für viele Ärzte ein aufwändiger Prozess. Gerade bei den begrenzten Kapazitäten der in der Schmerzmedizin tätigen Ärzte ist daher ein zeitsparendes Tool willkommen. iDocLive®, das internetbasierte Dokumentationsprogramm der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS), nutzen bisher viele Ärzte mit insgesamt mehr als 50.000 Patienten. Gleichzeitig liefert das System die Basis für das DGS-PraxisRegister Schmerz, das bundesweit größte schmerzmedizinische Versorgungsforschungsprojekt. Aktuelle Informationen zu dem Dokumentationstool wurden jetzt beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag vorgestellt.


Dr. Jakob Emrich, Ludwigshafen, einer der ersten Anwender von iDocLive
Foto (c) DGS/Martin Leissl

 

PDF Icon Schmerz Dr. Günther Bittel mit Schmerzpreis der DGS und DSL ausgezeichnet
Bittel stiftet das Preisgeld für Gesundheitszentrum im syrischen Kobane

Frankfurt, 04. März 2016 – Für sein Engagement bei der Integration naturheilkundlicher Therapieverfahren in die Schmerzmedizin sowie in der Aus- und Weiterbildung von Schmerzmedizinern wurde Dr. med. Günther Bittel, Leiter des Regionalen DGS-Schmerzzentrums Duisburg, mit dem diesjährigen DEUTSCHEN SCHMERZPREIS – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie ausgezeichnet. Der Preis, der von dem Limburger Pharmaunternehmen Mundipharma gestiftet wird, ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2016 in Frankfurt am Main überreicht. Wissenschaftlicher Träger des Preises sind die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) und die Deutsche Schmerzliga e.V.. Bittel stiftet das Preisgeld für ein Gesundheits- und Sozialzentrum in Kobane, Syrien, das er seit dem vergangenen Jahr mit aufbaut.

 

PDF Icon Schmerz „Opioid-Abhängigkeit bei Schmerzpatienten ist ein überschätztes Problem“
Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin setzt sich für den rationalen Einsatz stark wirksamer Schmerzmedikamente bei nicht-tumorbedingten Schmerzen ein

Frankfurt, 03. März 2016 – Der Einsatz von Opioiden bei nicht-tumorbedingten Schmerzen wird immer wieder kontrovers diskutiert. Der Grund: Ärzte und Patienten befürchten eine Abhängigkeit von diesen stark wirksamen Schmerzmedikamenten im Sinne von Sucht. Beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag diskutierten Experten über die Wahrscheinlichkeit einer Opioid-Abhängigkeit mit dem Ergebnis: Das Risiko einer Abhängigkeit ist in der Praxis bedeutend weniger relevant als befürchtet. Viel wichtiger sei es, Patienten mit starken Schmerzen wirksame Therapien nicht vorzuenthalten.

 

PDF Icon Schmerz Zunehmende Anzahl an Schmerzpatienten benötigt Facharzt für Schmerzmedizin
Eröffnung des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2016

Frankfurt, 03. März 2016 – Seit Jahren nimmt die Anzahl chronischer Schmerzpatienten in Deutschland zu. Laut des aktuellen Arztreports 2016 der Barmer GEK, der in der vergangenen Woche veröffentlicht wurde, erhalten inzwischen 33 Prozent der Menschen in Deutschland zumindest einmal pro Jahr eine Schmerzdiagnose. „Um dieser großen, wachsenden Patientenzahl gerecht zu werden, benötigen wir eine gravierende Verbesserung der derzeitigen Versorgungssituation. Wir brauchen den Facharzt für Schmerzmedizin“, sagte Dr. Oliver Emrich, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS), beim Eröffnungsvortrag zum Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2016 in Frankfurt.

„Um dieser großen, wachsenden Patientenzahl gerecht zu werden, benötigen wir eine gravierende Verbesserung der derzeitigen Versorgungssituation.Wir brauchen den Facharzt für Schmerzmedizin“, sagte Dr. Oliver Emrich, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS), beim Eröffnungsvortrag zum Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2016 in Frankfurt.

 

PDF Icon Schmerz „Das Wichtigste ist es, den Patienten anzufassen“
Tipps für eine erfolgreiche Schmerzmedizin im Praxisalltag

Frankfurt, 03. März 2016 – Kompetente und hilfreiche Tipps für den Praxisalltag zur Behandlung von Patienten in unterschiedlichen Schmerzsituation erhielten Besucher des Deutschen Schmerz- und Palliativtages im Rahmen des Seminars „Speed-Dating Schmerzmedizin“, einer Veranstaltung zum Update über die verschiedenen Schmerzformen. Dabei standen die wichtigsten Faktoren zur Diagnostik und Therapie von Schmerzen im Alter, Kopfschmerz, Nervenschmerz, Tumorschmerz sowie Rücken- und Gelenkschmerz auf dem Weiterbildungsprogramm.

Wichtige Tipps für eine erfolgreiche Schmerzmedizin im Praxisalltag gab u.a.
Dr. med. Silvia Maurer, Vizepräsidentin der DGS.

 

Auftakt-Pressekonferenz "Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2016“
PDF Icon Schmerz
Für eine angemessene Patientenversorgung

Frankfurt, 02. März 2015 – Vom 2. bis 5. März findet in Frankfurt am Main der 27. Deutsche Schmerz- und Palliativtag statt. Mit dem Motto „Patientenversorgung im Mittelpunkt“ unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) die Forderung nach einer patientenorientierten Medizin, einer flächendeckenden Versorgungslandschaft und einer engen Kooperation aller dafür notwendigen Therapeuten: Ärzte, nichtärztliches Assistenzpersonal, Pflegekräfte und Apotheker, Physio- und Psychotherapeuten. Denn sie alle verfolgen das gleiche Ziel: die angemessene Versorgung schmerzkranker Menschen.

Die VersorgerGesellschaft: Die Patientenversorgung im Mittelpunkt
(v.l.n.r.: Birgitta Gibson, Dr. med. Oliver Emrich, PD Dr. med. A. Michael Überall, Dr. med. Silvia Maurer, Dr. med. Johannes Horlemann, Klaus H. Längler)

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Vom 2. bis 5. März wird Frankfurt für vier Tage zur Hauptstadt der Schmerzmedizin. In den vergangenen Jahren hat sich dieses Forum zum größten deutschen Versorgungskongress für den Bereich Schmerz entwickelt.

Was brauchen – was bekommen Schmerzpatienten? Woran krankt das deutsche Gesundheitssystem? Wie gelingt eine erfolgreiche Versorgung? Wie sieht die Zukunft der Schmerzmedizin aus?

Im Auftrag der DGS sowie der Deutschen Schmerzliga e.V. (DSL) laden wir Sie hiermit herzlich ein zur Auftakt-Pressekonferenz am 2. März 2016:

Auftakt-Pressekonferenz zum „Schmerz- und Palliativtag 2016“
Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS)
Die VersorgerGesellschaft
im Auftrag der Schmerzpatienten

Mittwoch, 2. März 2015, 11:00 bis 12:30 Uhr
Congress Center Frankfurt am Main, Raum: Kontakt / Ebene C1

PDF  Icon Schmerztag Programm Auftakt-Pressekonferenz „Schmerz- und Palliativtag 2016“

Informieren Sie sich über die Neuigkeiten zur praktischen Schmerzmedizin und Palliativversorung – unsere Experten beantworten Ihnen Ihre Fragen gern!

Weitere Details zum Ablauf der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Programm. Hier haben Sie die Möglichkeit, sich direkt online anzumelden – oder schicken Sie einfach eine Mail mit Angabe Ihrer Kontaktdaten an nicole.zeuner@selinka-schmitz-pr.de

Wir freuen uns über Ihr Interesse – und darauf Sie in Frankfurt zu begrüßen!

Für Ihre Anmeldung vor Ort* finden Sie uns im Raum „Presse“ (Ebene C 1; vorab erreichen Sie uns unter der Tel.-Nr: 0221 / 94 999 - 80 / - 74)

*Bitte halten Sie zur Anmeldung vor Ort Ihren Presseausweis zur Vorlage bereit.

***Wichtige Kongress-Termine im Überblick***

Mittwoch, 02. März

Donnerstag, 03. März

Freitag, 04. März

Samstag, 05. März

Pressemitteilungen 2015:

PDF Icon Schmerz Für die Zukunft der Schmerzmedizin

Fortbildungsangebot für Studierende beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag

Frankfurt, 07. März 2015 – Im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages hatten auch Medizinstudierende die Möglichkeit, sich zu Themen der Schmerzmedizin zu informieren und fortzubilden. Zu dem Einführungsworkshop hatte die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) alle Studierenden im klinischen Studienabschnitt sowie im Praktischen Jahr (PJ) kostenfrei eingeladen.

Fortbildungsangebot für Studierende beim Deutschen Schmerz- und Palliativtag
Foto: © Martin Leissl / DGS (Abdruck honorarfrei / Belegexemplar erbeten)

 

PDF Icon Schmerz Schmerztherapie ist auch unter Extrembedingungen möglich

Erfahrungen aus Rettungsaktionen und Katastrophenübungen

Frankfurt, 07. März 2015 – Bei einer Natur- oder Verkehrskatastrophe oder der Rettung aus einer Höhle, stehen Rettungskräfte und ärztliche Betreuer vor besonderen Herausforderungen. Im Rahmen des Schmerz- und Palliativtages berichteten Prof. Dr. Leo Latasch, Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Frankfurt sowie Dr. Michael Petermeyer und Nils Bräunig, Einsatzleiter während der Höhlenrettung im Riesending, von ihren Erfahrungen.

 

PDF Icon Schmerz Posterpreis

Im Rahmen des 26. Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2015, der vom 04. bis 07. März in Frankfurt am Main stattfand, zeichnete die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) drei wissenschaftliche Poster mit dem Posterpreis aus. Den ersten Preis erhielt Helga Schlichting aus Erfurt für ihre Arbeit „Schmerzen bei Menschen mit komplexer Behinderung“. Zwei weitere Poster wurden ausgezeichnet, auf Platz zwei Dr. Holger Sebastian aus Meißen mit dem Poster „Piritramid vs. Oxycodon zur patientenkontrollierten intravenösen Analgesie nach operativen Eingriffen hinsichtlich opiatinduzierter Nebenwirkungen“. Posterplatz drei ging an Michael Abendroth aus Limburg (Lahn) für die Arbeit „Untersuchung von Kostenvorteilen bei einer schmerztherapeutischen Behandlung durch Schmerzspezialisten mit Genehmigung nach § 135 ABS. 2 SGB V“. Abendroth spendete das Preisgeld an die Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga e.V.

Posterpreis Posterpreis Posterpreis

Posterpreis

 

PDF Icon Schmerz Mit effektiver Schmerz- und Palliativmedizin wird assistierter Suizid unnötig

Klares Statement gegen die Sterbehilfe

Frankfurt, 06. März 2015 – In einer aktuellen Umfrage unter Ärzten in den Niederlanden haben 85 Prozent der Befragten den assistierten Suizid bei Patienten mit Krebserkrankungen befürwortet, rund 30 Prozent stimmten der Beihilfe zum Suizid bei einer Demenzerkrankung zu. Auch die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS), die es als eine ihrer Aufgabe sieht, für Menschen am Lebensende einen menschenwürdigen Umgang zu etablieren, diskutierte dieses brisante Thema im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages, u. a. mit dem Theologen Dr. Nikolaus Schneider, ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung. Das Ergebnis: Ein klares Statement für eine effektive Schmerz- und Palliativmedizin, die den assistierten Suizid überflüssig werden lässt.

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PDF Icon Schmerz Professor Dr. Ralph Spintge erhält Schmerzpreis 2015

Auszeichnung für die Etablierung der MusikMedizin in der Schmerzmedizin

Frankfurt, 06. März 2015 – Für seine bedeutende Rolle in der Etablierung der MusikMedizin in der Schmerzmedizin wurde Professor Dr. med. Ralph Spintge, Leiter des Regionalen Schmerzzentrums der DGS und des MusikMedizinischen Forschungslabors an der Sportklinik Hellersen in Lüdenscheid, mit dem diesjährigen DEUTSCHEN SCHMERZPREIS – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie ausgezeichnet. Der Preis, der von dem Limburger Pharmaunternehmen Mundipharma gestiftet wird, ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2015 in Frankfurt am Main überreicht. Wissenschaftlicher Träger des Preises ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS).

Professor Dr. Ralph Spintge erhält Schmerzpreis 2015 verleihung-schmerzpreis verleihung-schmerzpreis

 

PDF Icon Schmerz Empfehlung auf Basis von Experten- und Patientenerfahrungen

PraxisLeitlinie Fibromyalgiesyndrom vorgestellt

Frankfurt, 05. März 2015 – Im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages wurde der aktuelle Stand der PraxisLeitlinie Fibromyalgiesyndrom präsentiert.

 

PDF Icon Schmerz Dr. Oliver Emrich erhält Ehrenpreis des Schmerzpreises

Unermüdliches Engagement für eine bessere Versorgung

Frankfurt, 06. März 2015 – Für seine Verdienste in der Schmerzmedizin wurde Dr. Oliver Emrich, Leiter des Schmerzzentrums DGS Ludwigshafen und Vizepräsident der DGS, mit dem diesjährigen EHRENPREIS des Deutschen Schmerzpreises – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerzmedizin, ausgezeichnet. Der Preis, der von dem Berliner Pharmaunternehmen TEVA gestiftet wird, ist mit 3.000 Euro dotiert und wurde im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2015 in Frankfurt am Main überreicht. Wissenschaftlicher Träger des Preises ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS).

Dr. Oliver Emrich erhält Ehrenpreis des Schmerzpreises verleihung-schmerzpreis

 

PDF Icon Schmerz „Irland macht uns vor, wie es geht“

Erstes europäisches Land mit Facharzt für Schmerzmedizin

Frankfurt, 06. März 2015 – „Irland macht uns vor, wie es geht“, sagte PD Dr. Michael Überall, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages in Frankfurt am Main. Dort sei es im vergangenen Jahr gelungen, den Facharzt für Schmerzmedizin einzuführen.

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Foto (v.l.n.r.): PD Dr. Michael Überall, Dr. H. H. Müller-Schwefe, Dr. Josh Keaveny)

 

PDF Icon Schmerz Müller-Schwefe bleibt Präsident der DGS

Mitglieder sprechen dem Vorstand ihr Vertrauen aus

Frankfurt, 05. März 2015 – Im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2015 wurden jetzt der Präsident Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe und auch der gesamte Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt. Das sechsköpfige Team versprach, weiterhin mit allen Kräften daran zu arbeiten, die unzureichende Versorgung der rund 23 Millionen Patienten mit chronischen Schmerzen in Deutschland1 zu verbessern.

 

PDF Icon Schmerz Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen nachhaltig behandeln

Strategien für ein unterschätztes Problem

Frankfurt, 05. März 2015 – 78 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren hatten in den vergangenen drei Monaten mindestens einmal Kopfschmerzen. Das ist eines der Ergebnisse einer Elternbefragung im Rahmen des Kinder- und Jugendsurveys des Robert Koch-Instituts (RKI).1 Damit sind Kopfschmerzen das häufigste Schmerzsymptom in dieser Altersgruppe. „Häufig werden die Symptome unterschätzt und bleiben unbehandelt“, beklagte Dr. med. Astrid Gendolla, Fachärztin für Neurologie, Spezielle Schmerztherapie und Psychotherapie und Leiterin des Regionalen Schmerzzentrums DGS Essen, im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2015. Dann steigt das Risiko, dass die Schmerzen chronisch werden. „Heute stehen umfangreiche Therapieangebote zur Verfügung, neben Entspannungsverfahren auch medikamentöse Therapien, mit denen rund 75 Prozent der Kinder und Jugendlichen nachhaltig schmerzfrei bleiben“, so Dr. med. Raymund Pothmann, Leiter des Zentrums Integrative Kinderschmerztherapie und Palliativmedizin, Hamburg.

 

PDF Icon Schmerz „Wir brauchen die Bedarfsplanung in der Schmerzmedizin“
Facharzt und Bedarfsplanung als Voraussetzung für eine adäquate Versorgung

Frankfurt, 04. März 2015 – Vom 4. bis 7. März findet in Frankfurt am Main der 26. Deutsche Schmerz- und Palliativtag statt, der in diesem Jahr unter dem Motto „Schmerzmedizin – dem Leben Zukunft geben“ steht. Um die Schmerzmedizin zukunftsfähig zu machen, setzt sich die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) für eine bessere Versorgung der rund 23 Millionen Schmerzpatienten in Deutschland ein. Als wesentliche Voraussetzung dafür fordert die Fachgesellschaft, die den mit 2.500 Teilnehmern größten deutschen Schmerzkongress ausrichtet, eine Bedarfsplanung für Schmerzmedizin in Deutschland. Damit verbunden ist die Einführung des Facharztes für Schmerzmedizin. Denn die Bedarfsplanung der Kassenärztlichen Vereinigungen orientiert sich an Facharztgruppen. Eine bereits angelaufene Initiative der DGS zur optimierten Versorgung ist das Versorgungsforschungsprojekt DGS Praxisregister Schmerz.

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Logo Schmerz- und Palliativtag 2015 (EPS)

 

PDF Icon Schmerz Zukunft der Schmerzmedizin:
Strukturelle Änderungen für die Versorgung von 23 Millionen Schmerzpatienten nötig

4. bis 7. März: Größter deutscher Schmerzkongress in Frankfurt am Main

Frankfurt, 02. März 2015 – Unter dem Motto „Schmerzmedizin – dem Leben Zukunft geben“
findet vom 4. bis 7. März in Frankfurt am Main der 26. Deutsche Schmerz- und Palliativtag
statt. Die rund 2.500 Teilnehmer widmen sich dabei sowohl medizinisch-wissenschaftlichen
Themen als auch gesundheitspolitischen und ethischen Fragestellungen.

 

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